{"id":1197,"date":"2018-03-19T14:02:03","date_gmt":"2018-03-19T13:02:03","guid":{"rendered":"http:\/\/leichtbausymposium.de\/deu\/?page_id=1197"},"modified":"2018-03-20T13:08:12","modified_gmt":"2018-03-20T12:08:12","slug":"leichtbausymposium-1997","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/leichtbausymposium.de\/deu\/leichtbausymposium-1997\/","title":{"rendered":"Leichtbausymposium 1997"},"content":{"rendered":"[vc_row][vc_column]<div class=\"section-title \"><h3>01. Internationales Dresdner Leichtbausymposium<\/h3><p>Juni 1997<\/p><\/div>[vc_column_text]\r\n<h2 style=\"text-align: center;\">Neuartige Fahrzeug-Leichtbaukonzepte durch Stahlinnovation\r\n\u2013 Strategien, Synergien, Simulation, Kosten \u2013<\/h2>\r\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]\r\n<p style=\"text-align: left;\">Das vom Institut f\u00fcr Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der Technischen Universit\u00e4t Dresden ausgerichtete Symposium sieht sich als Forum f\u00fcr funktionsintegrative Leichtbaukonzepte mit innovativen Werkstoffen und Bauweisen.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: left;\">Die fortschreitende Globalisierung bedeutet f\u00fcr den Hochtechnologiestandort Deutschland die Notwendigkeit st\u00e4ndiger Innovationen als Basis wettbewerbsf\u00e4higer Produkte und Dienstleistungen. Die deutsche Fahrzeugindustrie in ihrer gesamten Breite hat sich dieser Herausforderung gestellt und den erforderlichen Anpassungsprozess erfolgreich eingeleitet. Kreativit\u00e4t und eine schnelle Umsetzung der Ideen sind zuk\u00fcnftig noch in verst\u00e4rktem Ma\u00dfe der Schl\u00fcssel f\u00fcr die internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit unserer Wirtschaft.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: left;\">Das diesj\u00e4hrig &#8211; unter Beteiligung der Studiengesellschaft Stahlanwendung e. V. \u2013 veranstaltete Dresdner Leichtbausymposium soll den Anforderungen und Erfahrungen beim Einsatz von Stahl f\u00fcr neue Leichtbaustrategien im Fahrzeugbau &#8211; Pkw, Bus, Nutzfahrzeug, Landmaschine, Schienenfahrzeug, Schiff &#8211; gelten sowie die enge Vernetzung von Werkstoffentwicklung, Struktursimulation und technologischer Umsetzung aufzeigen. Die Ausnutzung von Synergien in Verbindung mit funktionsintegrativen Leichtbaukonzepten f\u00fchrt zu wirtschaftlichen L\u00f6sungsvarianten.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: left;\">Fortschritte in der Entwicklung von h\u00f6herfesten und gleichzeitig korrosionsgesch\u00fctzten Stahlsorten sowie wirtschaftliche Fertigungstechnologien haben diesen Werkstoff sowohl in monolithischer als auch mehrschichtiger Form f\u00fcr Leichtbaukonstruktionen \u00e4u\u00dferst attraktiv gemacht. So f\u00fchrt etwa die Kombination mit anderen Werkstoffen zur innovativen Hybridbauweise, die zielorientiert ein Kostenoptimum anstrebt. Eine beanspruchungsgerechte Gestaltung ist dabei Voraussetzung f\u00fcr die volle Aussch\u00f6pfung des Festigkeits- und Umformpotentials von Stahl.<\/p>\r\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]Durch die gezielte Entwicklung von Stahlblech-Mehrschichtverbunden (StMV) mit einstellbaren richtungsabh\u00e4ngigen Eigenschaften er\u00f6ffnet sich diesen noch jungen Halbzeugstrukturen ein wachsendes Anwendungsfeld, wobei funktionsintegrative Leichtbaul\u00f6sungen sich auch durch hohe Wirtschaftlichkeit auszeichnen.\r\n\r\nDie konsequente Umsetzung der Gestaltungsregeln des Formleichtbaus erfordert vom verantwortlichen Ingenieur ein hohes Ma\u00df neuartiger interdisziplin\u00e4rer Kenntnisse sowohl auf technischem als auch wirtschaftlichem Gebiet.\r\n\r\nDer Leichtbau in seinen vielf\u00e4ltigen Anwendungen kann im Freistaat Sachsen und insbesondere im Raum Dresden auf eine lange Tradition zur\u00fcckblicken. Zeugen dieser Vorreiterrolle findet man hier an den unterschiedlichsten Stellen; die Entwicklungsgeschichte der verschiedenen\u00a0 Verkehrsmittel ist im Dresdner Verkehrsmuseum umfassend dokumentiert. Zum Besuch dieser Ausstellung sowie weiterer technischer und auch kultureller Einrichtungen ist innerhalb des Rahmenprogrammes Gelegenheit gegeben.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column][vc_column_text]\r\n<h2 style=\"text-align: center;\">Programm 1997<\/h2>\r\n[\/vc_column_text][vc_tta_tabs active_section=&#8220;1&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1521452666633{margin-bottom: 30px !important;}&#8220;][vc_tta_section title=&#8220;23. Juni 1997&#8243; tab_id=&#8220;1521126497356-c4d79f23-8a9d&#8220;][vc_column_text]12.30 \u00a0\u00a0\u00a0 Hufenbach, Werner, Prof. Dr.-Ing. habil.\r\n\r\nDirektor des Instituts f\u00fcr Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden\r\n\r\nBegr\u00fc\u00dfung\r\n\r\n12.45 \u00a0\u00a0\u00a0 B\u00fcrgermeister Rolf Wolgast\r\n\r\nBeigeordneter f\u00fcr Wirtschaft und Wohnen der Landeshauptstadt Oresden\r\n\r\nGru\u00dfwort\r\n\r\n13.00 \u00a0\u00a0\u00a0 Pfalzgraf, B., Dr.\r\n\r\nProjekttr\u00e4ger Technologief\u00f6rderung der Wirtschaftsf\u00f6rderung Sachsen GmbH\r\n\r\nInnovationsf\u00f6rderung im Freistaat Sachsen\r\n\r\n13.20 \u00a0\u00a0\u00a0 Offermann, Peter, Prof. Dr.-Ing. habil.\r\n\r\nProrektor Universit\u00e4tsplanung\r\n\r\nEntwicklung der Technischen Universit\u00e4t Dresden zu einer modernen Volluniversit\u00e4t\r\n\r\n13.50 \u00a0\u00a0\u00a0 Schulz, Ekkehard, Dr.-Ing.\r\n\r\nVorsitzender des Vorstandes der Studiengesellschaft Stahlanwendung e. V. D\u00fcsseldorf\r\n\r\nVorsitzender des Vorstandes Thyssen Stahl AG, Mitglied des Vorstandes Thyssen AG\r\n\r\nInnovative Stahlsorten und anwendungsgerechte Halbzeuge :f\u00fcr den Fahrzeug-Leichtbau\r\n\r\n14.20 \u00a0\u00a0\u00a0 Kaffeepause\r\n\r\n14.50\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Haldenwanger, Hans-G\u00fcnther, Dr.-Ing.\r\n\r\nAUDI AG Ingolstadt\r\n\r\nLeiter Entwicklung Alternative Werkstoffe\/Verfahren\/Recycling\r\n\r\nLeichtbau &#8211; eine Notwendigkeit im Fahrzeugbau\r\n\r\n15.35 \u00a0\u00a0\u00a0 Wegerdt, Christian, Prof. Dr. rer. nat.\r\n\r\nIMA Materialforschung und Anwendungstechnik GmbH Dresden\r\n\r\nGesch\u00e4ftsf\u00fchrer\r\n\r\nWirtschaftsnahe Forschungspotentiale in Sachsen\r\n\r\n16.10 \u00a0\u00a0\u00a0 Diskussion\r\n\r\n16.45 \u00a0\u00a0\u00a0 F\u00fchrung durch die Frauenkirche und das historische Dresden unter Leitung von\r\n\r\nProf. Dr.-Ing. habil. H.-J. Hardtke\r\n\r\n19.00 \u00a0\u00a0\u00a0 Stehempfang mit historischen Einlagen im Institut f\u00fcr Leichtbau und Kunststofftechnik[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][vc_tta_section title=&#8220;24. Juni 1997&#8243; tab_id=&#8220;1521126497374-a1f0b77b-1249&#8243;][vc_column_text]08.30 \u00a0\u00a0\u00a0 Hufenbach, Werner, Prof. Dr.-Ing. habil.\r\n\r\nDirektor des Instituts f\u00fcr Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden\r\n\r\nLeichtbau mit Stahl &#8211; eine interdisziplin\u00e4re Herausforderung\r\n\r\n09.00 \u00a0\u00a0\u00a0 Sedlacek, Gerhard, Prof. Dr.-Ing.\r\n\r\nDirektor des Lehrstuhls f\u00fcr Stahlbau der R WTH Aachen\r\n\r\nHydrostatisch geformte fl\u00e4chige Formleichtbaukomponenten und Pr\u00e4geteile aus\r\n\r\nStahlblech\r\n\r\n09.20\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Tr\u00f6sken, Friedhelm, Dr.-Ing.\r\n\r\nKrupp Drauz GmbH Heilbronn\r\n\r\nHerstellung und Eigenschaften fl\u00e4chiger Halbzeuge f\u00fcr den Stahlleichtbau unter Einsatz\r\n\r\nmoderner Schwei\u00dfverfahren\r\n\r\n09 .40 \u00a0\u00a0 Diskussion\r\n<ol start=\"9\">\r\n \t<li>55 Kaffeepause<\/li>\r\n<\/ol>\r\n10.25 \u00a0\u00a0\u00a0 Kopp, Reiner, Prof. Dr.-Ing.\r\n\r\nDirektor des Instituts f\u00fcr Bildsame Formgebung der RWTH Aachen\r\n\r\nStrategien und Beispiele zum Stahlleichtbau\r\n\r\n10.45 \u00a0\u00a0\u00a0 Behr, Friedrich, Prof. Dr.-Ing.\r\n\r\nThyssen Stahl AG\r\n\r\nHauptbereichsleiter FQP-KT\r\n\r\nBauprinzipien zum kosteng\u00fcnstigen Stahlleichtbau\r\n\r\n11.05 \u00a0\u00a0\u00a0 von Hagen, H., Dipl.-Ing.\r\n\r\nInstitut f\u00fcr Eisenh\u00fcttenkunde der R WTH Aachen\r\n\r\nSandwichkonstruktionen aus Stahlblech mit gesch\u00e4umten Aluminium\r\n\r\n11.25 \u00a0\u00a0\u00a0 Diskussion\r\n\r\n11.45 \u00a0\u00a0\u00a0 Mittagpause\r\n\r\n12.45 \u00a0\u00a0\u00a0 L\u00fcdke, B., Dipl.-Ing.\r\n\r\nBMW AG\r\n\r\nLeiter der Karosserie-Struktur-Entwicklung\r\n\r\nAnforderungen des PKW-Baus an neuartige Stahlleichtbaustrukturen\r\n\r\n13.05 \u00a0\u00a0\u00a0 R\u00f6sch, Herbert, Dipl.-Ing.\r\n\r\nEvoBus GmbH Ulm\r\n\r\nProductcontrolling\r\n\r\nLeichtbaum\u00f6glichkeiten im Busaufbau mit alternativen Werkstoffen\r\n\r\n13.25 \u00a0\u00a0\u00a0 Roland, Frank, Dr.-Ing.\r\n\r\nJos. L. Meyer GmbH &amp; Co. Papenburg\r\n\r\nLasergeschwei\u00dfte Stahlsandwichpaneele f\u00fcr den Schiff- und Stahlbau\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n13.45 \u00a0\u00a0\u00a0 Diskussion\r\n\r\n14.00 \u00a0\u00a0\u00a0 Kaffeepause\r\n\r\n14.30 \u00a0\u00a0\u00a0 M\u00fcller, Roman, Dr.-Ing.\r\n\r\nDeutsche Waggonbau AG, Werk G\u00f6rlitz\r\n\r\nGesch\u00e4ftsf\u00fchrer\r\n\r\nLeichtbau bei Doppelstockreisezugwagen\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n14.50 \u00a0\u00a0\u00a0 Hahn Ortwin, Prof. Dr.-Ing.\r\n\r\nDirektor des Laboratorium f\u00fcr Werkstoff- und F\u00fcgetechnik der Universit\u00e4t GH Paderborn\r\n\r\nEntwicklungen beim umformtechnischen F\u00fcgen d\u00fcnnwandiger Stahlstrukturen\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n15.10 \u00a0\u00a0\u00a0 Hanel, Wilhelm, Dr.-Ing.\r\n\r\nJMA Materialforschung und Anwendungstechnik GmbH Dresden\r\n\r\nGesch\u00e4ftsf\u00fchrer\r\n\r\nPr\u00fcfung von Werkstoffen, Bauteilen und Erzeugnissen\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n15.30 \u00a0\u00a0\u00a0 Bernhardt Gerd, Prof. Dr.-Ing. habil.\r\n\r\nInstitut f\u00fcr Verarbeitungsmaschinen, Landmaschinen und Verarbeitungstechnik der TU Dresden\r\n\r\nProfessur f\u00fcr Landmaschinen .\r\n\r\nLeichtbau als bestimmende Gr\u00f6\u00dfe bei der Entwicklung von Landmaschinen\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n15.50 \u00a0\u00a0\u00a0 Diskussion\r\n\r\n15.45 \u00a0\u00a0\u00a0 Hufenbach, Werner, Prof. Dr.-Ing. habil.\r\n\r\nSchlusswort[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][\/vc_tta_tabs][\/vc_column][\/vc_row]","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Neuartige Fahrzeug-Leichtbaukonzepte durch Stahlinnovation \u2013 Strategien, Synergien, Simulation, Kosten \u2013 [\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text] Das vom Institut f\u00fcr Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der Technischen Universit\u00e4t Dresden ausgerichtete Symposium sieht sich als Forum f\u00fcr funktionsintegrative Leichtbaukonzepte mit innovativen Werkstoffen und Bauweisen. 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